Berner Sennenhunde in Not e.V.

Warum wird bei Tierschutzhunden auch noch Geld verlangt?

"... die sollen doch froh sein, dass das Tier ein neues Zuhause hat!"

Diese Aussage ist auf den ersten Blick verständlich, aber bitte glauben Sie uns, dass Tierschutz sehr, sehr viel Geld kostet:

Für Tierartzrechnungen, Impfungen, Wurmkuren, Kastrationen, Medikamente, Nachbehandlungen, Transportkosten und Futter werden Unsummen benötigt ...

... und durch die Schutzgebühren werden zumindest einige der Kosten unserer Tierschutzaufwendungen gedeckt, was fehlt wird zum größten Teil aus Spendengeldern finanziert.

Die Tierschutzgebühr für einen Notfall von "Berner Sennenhunde in Not e.V." beträgt

300,00 Euro

Für jeden Schützling schaffen wir ein hochwertiges neues Geschirr, ein Halsband, eine Leine und eine Telefonmarke an. Nur so sind wir in der Lage sie sicher zum Tierarzt zu begleiten und ihnen gesicherte Spaziergänge zu ermöglichen. Diese "Ausrüstung" übernehmen unsere Glückspilz-Familien 
bei der Abholung ihres neuen Familienmitgliedes zum Selbstkostenpreis von 55,00 Euro.

Die Schutzgebühr ist außerdem auch ein Symbol für die Wertschätzung des Tieres, denn kein Tier ist wertlos, auch nicht die alten, kranken oder behinderten Tiere. Den Wert dieser bis zur Übernahme von BSiN oft benachteiligten Tiere kann man in Geld gar nicht ermessen.

Sie sehen, die Tierschutzgebühr, die vom Verein erhoben wird, wird dafür gebraucht, um Tiere überhaupt schützen zu können und helfen uns einen Teil der entstehenden Unkosten zu decken!

Wir brauchen jedoch noch darüber hinaus Ihre Unterstützung ... bitte helfen Sie uns!

Berner Sennenhunde in Not e.V. 
Spendenkonto 11 66 000 · Bank für Sozialwirtschaft · BLZ 370 205 00
BIC BFSWDE33XXX · IBAN DE04370205000001166000

 ... dankeschön!